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Double-Take Flex 3.1: flexibler und sicherer denn je

Das Server- und Desktop-Management wird durch die Version 3.1, das neueste Release von Double-Take Flex, in vielen Bereichen neu definiert. Mit Double-Take Flex können Server und Desktops direkt von einem Image booten. Dieses wird auf dem Firmen-SAN oder auf einer NAS-Einheit hinterlegt. Die neue Version bietet mehr Sicherheit und einfachere Verwaltung, dabei senkt sie die Kosten.

 

Mit einem Boot Image auf dem SAN war es schon immer einfach, einen Server zu ersetzen. „Das geht nun auch mit mehreren Servern gleichzeitig, mit einem Image für viele Maschinen,“ erklärt William Israel, Technical Director bei Double-Take Frankreich. Und mit nur einem Image auf dem SAN, statt mit je einem Image für jede einzelne Maschine, spart man viel Speicherplatz, das schont Ressourcen und damit auch die Umwelt. „Mit der Version 3.1 kann ein Anwenderprofil auf jedes beliebige Image verweisen. Damit können die Images nicht nur Servern, sondern auch individuellen Anwenderprofilen zugeordnet werden“, freut sich William Israel. „Das bedeutet mehr Flexibilität und weniger Verwaltungs-Overhead.“

 

Ein einziges Boot Image, aber individuelle Nutzerprofile

Hot-Desking nennt sich ein anderes neues Feature in Release 3.1. Diese Option bietet nur Double-Take Flex. Ein Image kann mit einem bestimmten Anwenderprofil verknüpft werden. Dann kann der User ganz einfach seine Workloads auf verschiedenen Rechnern booten und dabei von den Shared Images profitieren. Eine neue Verwaltungskonsole hält den Administrator immer über den Status von Boot Volumes (Connected oder Idle) auf dem Laufenden und ermöglicht außerdem die zentrale Verwaltung mehrerer Images. „Eine weitere Stärke von Double-Take Flex ist die Möglichkeit, von zwei verschiedenen Quellen zu booten“, lobt William Israel, „auch wenn ein Netzwerk ausfällt. Das Booten funktioniert über beliebige Entfernungen.“ In puncto Redundanz und Hochverfügbarkeit ist das ein entscheidendes Feature. Außerdem erlaubt Double-Take das Cluster-artige gemeinsame Lesen und Schreiben eines Images.

 

Auch Funktionen für die Image-Migration wurden nicht vergessen: Double-Take Flex kann Boot Images von einem Speicher-Array auf ein anderes verlagern, dabei spielt der Hersteller keine Rolle. „Das ist eines unser wichtigsten Unterscheidungsmerkmale,“ bekräftigt William Israel. „Verschiedene Speicherhersteller bieten ebenfalls SAN Booting an, aber nur in Verbindung mit den eigenen Arrays. Manchmal ist diese Funktionalität sogar auf ein bestimmtes Modell begrenzt. Aber funktioniert denn die Migration nicht auch mit Double-Take Move? „Move ist auf Operationen in Echtzeit ausgelegt“, antwortet William Israel „das ist ein anders Programm für einen anderen Bedarf.“

 

 

So funktioniert Double-Take Flex
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Double-Take Flex Double-Take Flex reduziert den Aufwand für die Bereitstellung von Desktops und Servern und verschafft Ihnen mehr Kontrolle über Ihre vorhandene Infrastruktur.